Kürbis ist Arzneipflanze des Jahres 2005

Der Kürbis wird in der Schul- wie in der alternativen Medizin eingesetzt. Er hilft vor allem bei Blasen- und Nierenleiden. Die Wirkstoffe in den Kernen wirken harntreibend, krampflösend und entzündungshemmend. Eingesetzt wird der Kürbis bei der Benigne Prostatahyperplasie, der gutartig vergrösserten Prostata. Früher dienten die Samen als Mittel gegen Band- und Spulwürmer und zuweilen auch zur Wundbehandlung.

Der Verzehr von Kürbissen, kürbisenthaltenden Produkten bzw. aus Kürbissen bestehenden Produkten

  • fördert die Verdauung und entgiftet den Darm
  • senkt den Blutfettspiegel, entlastet die Bauchspeicheldrüse
  • hilft beim Abbau von Speckpolstern
  • wirkt harntreibend, hilft bei Nieren- und Prostataleiden
  • kräftigt das Immunsystem
  • stärkt die Schutzhülle der Nerven, wirkt so beruhigend
  • versorgt den Körper mit Vitamin A

Kürbis enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die pflegend wirken. Masken aus Kürbisfleisch helfen gegen ausgetrocknete und strapazierte Haut. Kürbiskernöl ist eine Wohltat für Haut und Haar: Es wirkt gegen trockene, schuppige und rissige Haut, macht Hände und Füsse geschmeidig, kräftigt und regeneriert die Kopfhaut, hilft gegen Schuppen und Haarausfall.