Acorn oder Eichelkürbis

Der aus den USA stammende Eichelkürbis verdankt seinen Namen seiner eichelähnlichen Form. Er ist auch unter der Bezeichnung “Acorn” bekannt.

Seine Schale ist in der Regel grün mit orangen Flecken. Manche Züchtungen des Eichelkürbis sind aber auch gesprenkelt, andere sogar weiß. Der Eichelkürbis erreicht je nach Sorte ein Gewicht von maximal 1,5 Kilogramm.

Unter seiner festen glatten Schale mit rippenartigen Vertiefungen verbirgt sich festes orange-gelbes Fruchtfleisch, dass im Geschmack an Pfeffer und Haselnüsse erinnert und den Eichelkürbis zu einem äusserst beliebten Speisekürbis macht.

Der Eichelkürbis ist besonders fein für Ofengerichte. Sie können ihn ungeschält und entkernt mit einer beliebigen Füllung versehen und dann im Ofen garen. Geeignet ist zum Beispiel eine Hackfleischfüllung mit Kräutern. Eine vegetarische Alternative ist beispielsweise Couscous, aber auch eine Käsefüllung macht sich gut im Eichelkürbis. Die harte Schale dient bei dieser Methode allerdings nur dazu, um dem Eichelkürbis Halt zu geben. Sie wird nicht mit gegessen und ist ungeniessbar.

Sie können den Eichelkürbis aber auch schälen und

  • sein Fruchtfleisch gebraten oder frittiert als Beilage zu Fisch und Fleisch reichen
  • als Grundlage für Suppen, Purees oder eine Pastafüllung verwenden

Einige Sorten des Eichelkürbis können Sie sogar roh genießen und z.B. als Rohkost in Salate raspeln
Ausserdem können sie den Eichelkürbis in Süßspeisen, wie zum Beispiel Pies, verwenden.

Auch die Kerne des Eichelkürbis können gegessen werden. Dazu müssen Sie sie nur aus dem Fruchtfleisch befreien und anschließend rösten.